Projekt ONE – Im Spiel geboren.

Um sich für die Design Entwicklung neue Impulse zu schaffen ist es oftmals gut einfach zu spielen und zu beobachten was dabei passiert. Im ungelenkten und nicht geplanten kreativen Spiel entstehen oftmals ganz neue Perspektiven und Einsichten. Nicht anders entstehen die besten Werbekampagnen.
Und so ist auch das “One” Projekt das uns inzwischen seit mehr als fünf Jahren auf jeder Reise begleitet im Spiel entstanden. Als uns zufällig amerikanische Tarnanzüge begegnet sind war der erste Gedanke – wie geil wäre denn ein Anzug der nicht versteckt sondern den Träger exponiert. Ein Anti-Tarnanzug!

In der Welt zuhause.

Das “One” Projekt ist trotz seiner künstlerischen Aspekte für uns immer ein reines Designprojekt gewesen in dem es darum ging unsere Figuren in Bezug zu verschiedenen Räumen und Menschen zu setzen. Die Reaktionen der Menschen denen wir auf unseren Reisen begegnen sind immer wieder faszinierend und haben uns jedes Jahr dazu gebracht ein neues Kostüm zu produzieren und nach neuen verrückten Orten zu suchen.

Im Kloster angekommen.

Unsere letzte Reise hat uns nach Myanmar geführt wo wir unser schönstes Shooting in einer Klosterschule in der Nähe von Mandalay erlebt haben. Hier leben und lernen 2000 Jungen und Mädchen als Klosterschüler denn in Myanmar ist es Tradition das jedes Kind mindestens eine Woche seines Lebens in einem Kloster verbringen muss.

Die Motive der Serie.

Die Fotografien dieser Serie haben es uns natürlich vor allem deshalb angetan weil die Interaktion mit einer Horde verrückt gewordener Kinder immer eine spannende Herausforderung ist. Aber ein kleines bisschen beängstigend war schon halbblind von 200 kleinen Fingern gekniffen, gezupft und gezerrt zu werden. Vor allem gefallen mir die Bilder aber weil sie aussehen als würde eine Horde Rabauken lärmend ins Paradies Einzug halten. Und was könnte es Schöneres geben.

Die Motive der Serie.

Die Fotografien dieser Serie haben es uns natürlich vor allem deshalb angetan weil die Interaktion mit einer Horde verrückt gewordener Kinder immer eine spannende Herausforderung ist. Aber ein kleines bisschen beängstigend war schon halbblind von 200 kleinen Fingern gekniffen, gezupft und gezerrt zu werden. Vor allem gefallen mir die Bilder aber weil sie aussehen als würde eine Horde Rabauken lärmend ins Paradies Einzug halten. Und was könnte es Schöneres geben.